Star Trek – Into Darkness Review

Letzte Woche Donnerstag ist Star Trek – Into Darkness bereits ins Kino gekommen, doch leider habe ich es erst heute in den Film geschafft. Da die Erinnerungen und Emotionen noch recht frisch sind, red ich mir am Besten mal Alles schnell von der Seele.

Star Trek – Into Darkness bietet Sci-Fi-Unterhaltung vom Feinsten, ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils und macht Lust auf Mehr. J.J. Abrams (Fringe, Lost) hat hier ein durchaus wunderprächtiges Gesamtpaket dem Zuschauer bereitgestellt.

Als bekenndender Nicht-3D-Fan muss ich zugeben, dass sich der Film ohne 3D wohl weniger gelohnt hätte und dass Peter Jackson sich hier eindeutig mal eine Scheibe abschneiden kann und weniger Hobbitkraut rauchen sollte!

Von der Handlung kann ich euch kaum etwas wiedergeben, ohne zu spoilern, aber natürlich sei hier auf die klassischen Wendungen, wie sie ein guter Film bieten sollte (und hier auch bietet), hingewiesen. Der Trailer gibt soweit einen guten Einstieg:

John Harrison, spezial ausgebildeter Top Agent und Commander der Sternenflotte wechselt aus unbekannten Gründen die Seiten, zieht eine Reihe von Zerstörrung und Tod hinter sich und macht jim Kirk sich so zum persönlichen Feind, der sich von seiner persönlichen Vendetta getrieben auf die Jagd nach ihm begibt.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=jJMYAJ3_0uw]

Benedict Cumberbatch (John Harrison), bekannt aus Sherlock (guckt euch die verdammte Serie an!!!), stellt hier wieder einmal sein unglaubliches schauspielerisches Talent unter Beweis und ist eine mehr als nur passende Besetzung für John Harrison. Leider könnte die deutsche Synchronstimme besser gewählt sein, sodass ich euch wirklich die englische Originalfassung ans Herz lege!

Auch die restliche Besetzung konnte überzeugen und vor allem Simon Pegg als Scotty ist einjedem im Kino ans Herz gewachsen. Dank Anton Yelcin (Chekov) bin ich nun nicht mehr in der Lage das Wort Captain richtig auszusprechen 🙂

Alles in allem wurde hier ein episches Science Fiction Abenteuer an die Leinwand gezaubert, das bildgewand zu überzeugen wusste. Als bekennender Star Wars-Fan (mit Krieg der Sterne-Poster an der Wand) muss ich sagen, dass Star Trek – Into Darkness die Sci-Fi-Epicness, die dem Star Trek-Universe im Vergleich zu Star Wars gefehlt hat, mehr als nur wett gemacht hat, sodass Star Wars mit seinen neuen Disney-Filmen eine ordentliche Schippe nachlegen muss um mithalten zu können.

Teil I und II werden eindeutig beide bei mir alsbald in meiner DVD-Sammlung landen und ich hoffe, dass ein weitere Teil nicht all zu lange auf sich warten lässt!

Nachtrag: Der Film war total kurzweilig, obwohl er eigentlich ewig lang war und mit 15 minütiger Pause gezeigt wurde. Von der Story her hat er aus der Retroperspektive eigentlich nicht viel zu bieten gehabt, was allerdings überhaupt nicht negativ ins Gewicht fällt und kaum wahrgenommen wird beim schauen!

Alex

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Alex aka Sayuron (Gründer von Mitteilungsdrang) “Eigentlich ist WordPress und php gar keine Ansammlung inkompetender Kacke, sondern ich bin nur eine Ansammlung nicht anpassungsbereiter Faulheit”

One thought on “Star Trek – Into Darkness Review

  1. Oh ja der Film war klasse. Habe in 2D geguckt möchte aber die 3D Version mir auch mal gönnen.

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