Serien-Review Castle + Ankündigung Buch-Review Heat Wave

Nein dies ist nicht die sehnlichst erwartete Serien-Review von „Firefly“, weder zur viel zu kurzen Serie, noch zum Film.

Heute habe ich für euch eine kleine Vorstellung der Serie „Castle“, bei der ich i-wo in der 4. oder 5. Staffel hänge (gerade den Überblick verloren^^).

In der Hauptrolle ist Nathan Fillion zu sehen, 6 Jahre nach seinem Durchbruch in dem wohl einzigen Sci-Fi-Western der kompletten Film- und Fernsehgeschichte.

Aber was ist „Castle“ nun?

Wie bei den meisten Krimiserien steht auch bei Castle das Verbrechen und seine Aufklärung im Mittelpunkt. Abheben von anderen Serien des Genres tut sich die Serie vor allem durch die teils abstrusen Todesfälle und die Charaktäre. Am ehesten ist es Castle wohl mit The Mentalist zu vergleichen (wenn man mal die männliche Hauptrolle als Vergleichspunkt weglässt).

Richard Castle (Nathan Fillion) und Kate Beckett sind – zugegeben – ein amüsantes Ermittlerduo: Ein Schriftsteller, der nur über seine Freundschaft zum Bürgermeister Zutritt zu den Ermittlungen erhält, und seine unfreiwillige Muse – eine junge, erfolgreiche und knallharte Ermittlerin.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=gAhy1ayuyS0]

Das Castle ein gutes Konzept mit sympatischen Charaktären ist beweist auch die Tatsache, dass die Serie mehrfach den People’s Choice Award gewann – zuletzt in diesem Jahr!

Natürlich folgt die Serie auch einer großen hintergründigen Storyline, die die Castle und Beckett mal näher bringt und mal weiter auseinander. Mal davon abgesehen, dass die Serie mit originellen, meist amüsanten Fällen und neben Handlungen punkten kann, kann auch die Hintergrundstory immer wieder für Spannung sorgen.

Fazit:

Es ist die Mischung der Fälle (die den Charaktären Raum geben so zu sein, wie sie nunmal sind) und der Charaktäre, die den besonderen Charme der Serie ausmacht. Wobei die Serie nicht immer all zu ernst nimmt. Allen voran Richard Castle, der sich stets selbst nicht all zu ernst nimmt und das kind im Manne und Krimiautor voll auslebt. Castle ist unkonventionell und gerade deshalb dem Publikum gegenüber kompromislos sympatisch.

Trivia zum Schluss:

In einer der Halloweenfolgen trägt Castle seine Uniform aus Firefly, woraufhin seine Tochter ihn fragt, ob er das Kostüm nicht schon vor 5 Jahren getragen hätte. – (I lol-ed so hard ;D)

In der Serie schreibt Castle an seiner Roman-Kette zu Nicki Heat. Die Bücher haben es mittlerweile auch tatsächlich in den echten Einzelhandel geschafft… wobei ich keine Ahnung habe wen ABC da als Autoren verpflichtet hat. Ich hoffe ich finde bald mal Zeit mir die Bücher zu Gemüte zu ziehen, denn all zu schlecht können sie ja nicht sein:

  • Heat Wave – auf Platz 26 in der New York Times-Bestsellerliste eingestiegen und auf Platz 6 gestiegen
  • Naked Heat – Platz 7

Auch die Vorgänger-Bücher zur Nicki Heat-Reihe (Derrick Storm) gibt es mittlerweile zu kaufen!

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Alex

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Alex aka Sayuron (Gründer von Mitteilungsdrang) “Eigentlich ist WordPress und php gar keine Ansammlung inkompetender Kacke, sondern ich bin nur eine Ansammlung nicht anpassungsbereiter Faulheit”

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