My Bloody Valentine – Mini-Review

Ich weiß – es ist Fastnachts-Samstag. Eigentlich sollte ich auf einer Sitzung sein oder auf einer Party, aber stattdessen gucke ich „My Bloody Valentine“ im Free-TV. Da ich den Film nun mal geguckt habe, kann ich auch eigentlich gleich meinen Senf dazu abgeben.

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Story (marginale Spoilergefahr)

Nach einem Grubenunglück in der Minen-Stadt Harmony liegt Harry Warden im Koma. Als er aufwacht, scheint er nicht mehr derselbe zu sein, zumindest zieht sich durch die Stadt eine brutale Mordserie. Das Ende findet diese erst auf einer Teenie-Party in eben jener Miene, in der sich die Methan-Explosion ereignet hatte, nachdem Harry dort für eine blutige Valentins-Überraschung sorgte und von den Sheriffs gejagt wird.

Tom Hanninger, seinerseits Mitüberlebender des Unglücks und Sohn des Grubenbesitzers, wird selbst fast Opfer von Hanninger und entkommt nur knapp mit dem Leben, ebenso wie Sarah (Toms Freundin), Axel (10 Jahre später, der neue Sherrif) und Megan (Axels Freundin). 10 Jahre später wird Harmony erneut von einer Mordserie zu Valentinstag überschattet und ein Mann in Bergarbeiter Kleidung, Atmungsgerät und Spitzhacke treibt sein Unwesen. Ist Harry Warden von den Toten wieder auferstanden, oder gar noch immer am Leben?!

Fazit

Der Film ist viel zu vorhersehbar und bietet wenig Spannung. Wer Texas Chainsaw Massacre gesehen hat, der wird sich bei My Bloody Valentine nicht wirklich fürchten. Der Film ist ein relativ kurzweiliger Schnetzel-Film, mit einigem an Blut. Nach dem Trailer hatte ich ihn mir jedoch weitaus gruseliger vorgestellt und ich bin eigentlich überhaupt kein Horror-Fan, da ich Horro-Filme einfach unangenehm zu gucken finde. Dennoch konnte ich ihn ohne Probleme von vorne bis hinten durchgucken, was für die schwache Horror-Latte des Filmes spricht. Auch schauspielerisch ist er nicht sonderlich nennenswert, weder positiv, noch negativ.

Angucken kann man ihn sich ruhig mal, aber man verpasst auch nicht wirklich was! Ein Film eben, kein schlechter, aber auch kein guter. Ein Film eben!

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Alex

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Alex aka Sayuron (Gründer von Mitteilungsdrang) “Eigentlich ist WordPress und php gar keine Ansammlung inkompetender Kacke, sondern ich bin nur eine Ansammlung nicht anpassungsbereiter Faulheit”

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