Ich hasse die amerikanische Kopier-Manier!

Es ist doch mittlerweile ein ungeschriebenen Postulat, dass wenn ein guter Film in Asien oder Europa oder sonst irgendwo auf der lieben weiten Welt gedreht wird, die amerikanischen Filmemacher hergehen und ihn schamlos kopieren. Den letzten Höhepunkt fand dieser Plagiarismus in der 1-1 Kopie der Stieg Larsson Verfilmung „Verblendung“. Der amerikanische Regisseur erwies dabei ein Talent auch den Trailer identisch dem Original von 2009 aussehen zu lassen. Fingerspitzengefühl war dabei gefragt die schwedische Produktion so zu kopieren, dass jeder Kinobesucher dachte es wäre ein Film, der rein aus amerikanischem Filmgeist gewachsen ist.
Neuester Anstoß meines Zorns auf die amerikanischen Filmschmieden ist diesmal die Adaption einer britischen Serie, einer Serie über die ich bereits berichtete: Sherlock
Schaut man sich den Trailer an, so weiß man, dass der Charakter des Sherlocks 1a kopiert wurde und Watson nun von einer Frau (Lu) gespielt wird und als Setting NY gewählt wurde (wobei Sherlock Brite ist und für Scotland Yard gearbeitet hat als Consultant).
Zugegeben: Ich werde mir die Serie angucken, aber nur um ihr einen finalen Dolchstoß zu verpassen!

Alex

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Alex aka Sayuron (Gründer von Mitteilungsdrang) “Eigentlich ist WordPress und php gar keine Ansammlung inkompetender Kacke, sondern ich bin nur eine Ansammlung nicht anpassungsbereiter Faulheit”

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