Fringe – Grenzfälle des FBI Staffel 3 Rezension

Jede Woche eine neue Serien-Review. Tja, so sieht’s tatsächlich fast im mom aus… allerdings kennen die unter euch, die meinen Blog regelmäßig verfolgen wie es um die Einführung neuer Rubriken steht: Am Anfang große Töne und nach kurzer Zeit heimlich und leise verschwunden^^

Deshalb soll dies jetzt keine weekly review werden, aber wenn dem trotzdem so ist, dann freut euch einfach xD

Also heut hab ich für euch eine Review, die schon seit Mooooooonaten halb fertig in den Entwürfen geschlummert hat:

Fringe – Grenzfälle des FBI

Beziehen werd ich mich hauptsächlich auf Staffel 3 – demnach Spoilergefahr für all diejenigen, die noch nicht Staffel 1 gesehen haben!

Review:
Meine Reaktion am Ende der Dritten Staffel war einfach nur
„Whaaaaaaaaaaaat?! Diese verdammten Beobachter, die lassen einen auch nie das große Ganze verstehen.“ Da denkt man, man hat alle Puzzleteile so langsam zusammengefügt und da tauchen sie auf einmal auf und bringen einen total ins Grübeln.
Mal davon abgesehen hat es Fringe in der zweiten Staffel geschafft die Absurdität und das so schöne Konzept von Fringe durch das Einführem des „großen Ganzen“ zu ruinieren. Supernatural hat hierfür zum Beispiel 7 Staffeln gebraucht!
Die Serienidee von Fringe aus Staffel 1 liebe ich und hat mich jede Woche aufs neue dazu gebracht die Serie Montags komme was wolle zu gucken. Dasselbe Phänomen trat bei Supernatural auf, weshalb ich wohl auch als Mysterie Monday-Junkie bezeichnet werden kann (Eureka Staffel 1 yay, 2 gar nich mehr erst angeguckt).

Nichtsdestotrotz haben die Autoren bei Supernatural in Staffel 5 (?) so grundlegend in das Serienkonzept eingegriffen, dass der what-the-hell-effect die Skala sprengt.
Ähnliches Gefühl hatte ich zunächst auch bei Fringe in Staffel 2. Allerdings ist der Effekt nicht ganz so stark, da versucht wird trotzdem den Schwerpunkt auf dem alten Konzept zu belassen.
Die Beobachter sind mystisch und spannend und das Buch der ersten Menschen gibt mir die nötige Faszination immer weiter gucken zu wollen, aber iwie is die Idee mit den zwei Welten langweilig, oder bissi fad… Die ersten Menschen bringen zwar etwas Spannung und Faszination zurück, aber nach Staffel 1 hätte ich mir mehr erwartet. Nichtsdestotrotz liebe ich die Serie und find sie immernoch sau gut und interessant gemacht. Ich kann kaum erwarten, dass die vierte Staffel auf Deutsch rauskommt!

Hier mal der Trailer zu Staffel 1 für euch:

PS: Mitten in der dritten Staffel ich so: „Neues Fringe-Intro… wtf ?!“ – dem war natürlich nicht so xD

Alex

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Alex aka Sayuron (Gründer von Mitteilungsdrang) “Eigentlich ist WordPress und php gar keine Ansammlung inkompetender Kacke, sondern ich bin nur eine Ansammlung nicht anpassungsbereiter Faulheit”

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