Blizzard’s Overwatch auf der Gamescom

Overwatch ist der Ego-Shooter aus dem Hause von Blizzard. Und man erkennt sofort, dass es von Blizzard kommt – Grafik und Qualität sind definitiv das, was man von ihnen gewohnt ist.

Overwatch selbst ist ungefähr so, wie ich es mir vorgestellt habe: Ein schöner Ego-Shooter der Lust auf mehr macht.
Allerdings spielen sich manche Helden etwas langsam, da es keinen Sprint sondern verschiedene Blink- oder Jump-Fähigkeiten  gibt.
So hat z. B. die Scharfschützin einen Enterhaken den sie alle 10 Sekunden einsetzen, dafür aber ansonsten aber nicht sprinten kann, was eine gewisse Umgewöhnung im Gegensatz zu anderen Ego-Shooter-Spielen darstellt.
Wenn man sich aber erstmal daran gewöhnt hat, geht das ganze etwas besser. Für alles weitere müsste man das Game mehr spielen, da wir nur 2 runden 6 vs 6  und eine Mission (King of the Hill) spielen konnten.

In beiden fällen haben wir gewonnen!

SKILL!!!

Die Hintergrundstory ist eine globale Krise, aus der eine internationale Eingreiftruppe aus Helden mit besonderen Talenten hervorgeht (klingt ein wenig nach den Avengers), um den Krieg zu beenden.

In der langen Zeit des Friedens minimiert sich der Einfluss dieser Einheit jedoch soweit, dass sie schließlich aufgelöst wird – doch die Welt braucht noch immer Helden!

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